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Artefuckt - Was wir wollen

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Description

Am 7. Juli erscheint ein neues „Manifest“ der Deutschrockszene. So nämlich lautet der Titel des Debütalbums der Rheinberger von ARTEFUCKT, die damit lautstark ihren Einstand einläuten.

Musikalisch reiht sich die Band dabei in hochkarätige Gesellschaft – druckvolle, rotzige Gitarren, eine ausdrucksstarke Stimme und krachende Melodien, die zwischen Punkrock und klassischem Deutschrock rangieren bilden das Herzstück der Musik von ARTEFUCKT.
Dabei erzählt das „Manifest“ ganz persönliche Geschichten ganz jenseits von großen Egos und großer Polemik.

Vor zehn Jahren bereits schreibt Frontmann Andre Donay einen Song und nennt ihn „Endlose Räume“, zusammen mit noch ein paar Tracks. Kurz darauf wird bei ihm jedoch eingebrochen und der Computer mitsamt dem Songmaterial wird geklaut – für Andre Grund genug, den Plan mit der Musik erst einmal an den Nagel zu hängen.

So ganz lässt ihn die Sache aber nicht los und seinen Song von damals, „Endlose Räume“, kann er ebenfalls nicht vergessen.

Also fasst er sich vor rund zwei Jahren noch einmal ein Herz, setzt sich neu ans Songwriting und ruft ARTEFUCKT mit einigen Mitstreitern ins Leben. Ab dann nimmt alles seinen Lauf – die Band wird entdeckt, unterschreibt einen Vertrag bei Rookies & Kings/Soulfood Music und kann am 7. Juli ihr Debüt veröffentlichen – begleitet von einigen größeren Auftritten, darunter auf dem Alpen Flair Festival in Südtirol.
„Endlose Räume“ hat es also zehn Jahre nach seiner Geburt und seiner spektakulären Entführung auf ein Album geschafft!

Doch es gibt noch mehr ganz persönliche Geschichten, die sich auf dem Debüt der Niederrheiner wiederfinden. „König der Welt“ beschreibt ein Bergsteiger-Erlebnis, das Sänger Andre vor Kurzem erst hatte. „Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen Gipfel bestiegen“, verrät er. „Den Peitlerkofel in Südtirol. Als ich dort auf dem Gipfel stand, haben sich all die überwältigenden Eindrücke, die da auf einen einprasseln, einfach in einem Song kanalysiert. Diesen nun auf dem Alpen Flair zu spielen, auch noch mit Blick auf den Peitlerkofel, wird etwas ganz Besonderes werden.“

Genauso spontan von einem Gefühl überwältigt wurde der Rheinberger Musiker als er ARTEFUCKT ihren Namen gab.. „Ich bin nach Feierabend heimgefahren und plötzlich war dieser Name in meinem Kopf“, sagt er. „Ich wusste noch im selben Moment – das ist es."

Wenn am 7. Juli „Manifest“ erscheint, mag man zwar von Deutschrock an sich halten was man will – aber die Szene wird definitiv um ein grundehrliches, unverfälschtes Unikat reicher sein. Und noch dazu um eines, dem alle Wege, auch die, die weit über die Szene hinaus führen, offen stehen.

http://www.artefuckt.de 
http://www.rookiesandkings.com

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